RethenTheater

Das Amateurtheater für den Papenteich und Umgebung!



…. Engel - gibt´s die?
Änglar, finns dom? Dies war der Titel eines schwedischen Filmes aus dem Jahre 1961, der heute etwa so beschrieben wird:
Eine Liebeschnulze, aber mit sehr amüsantem Inhalt.

Die Neu - Produktion von RethenTheater beantwortet die gestellte Frage mit:
…. natürlich gibt es Engel
nach einer Komödie von Martina Nowatzyk
Regie: Gerhard Meding

Das ist zugleich auch der Titel unseres neuen Stückes, das von einem menschgewordenen Engel handelt, der sich in die Lebens- und Liebeswelt eines schüchternen Herrn einschleicht, wobei er diesem nicht nur Schönes bereitet


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Unter der bewährten Regie von Gerhard Meding und seinem Regieteam

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Karin Hoppenworth

Christine Heidkamp

Gerhard Meding

…. agieren die gleichermaßen bewährten
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Hubert Schwaninger
und
Julia Herbig

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…. aber auch diese beiden Neumitglieder im Ensemble
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Britta Herbig
und
Claudia Burgdorf

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…. wie in den Anfangszeiten von RethenTheater hat Kersti Schwaninger wieder die überaus wichtige Aufgabe als Souffleuse übernommen.
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Kersti Schwaninger

…. natürlich gibt es Engel “ in der Rückschau
Dieser als Antwort auf die Frage, ob es denn wohl Engel gäbe, gedachte Titel unseres Stückes sollte neugierig machen.
Wir glauben, dass es uns gelungen ist, unser Publikum neugierig zumachen und ein Interesse zu wecken, das bis zum Schluss einer jeden Vorstellung erhalten blieb. Wie auch stets in den Jahren zuvor arbeiteten wir auch diesmal mehr als anderthalb Jahre an der Gestaltung.
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Hier haben wir einen Schnappschuss, der zeigt, dass wir sehr akribisch arbeiteten. Julia steht am Bühnenrand, hat gerade die Szene auf der Bühne eingefroren, wie es Engel wohl können, und erläutert dem Publikum, wie wir zu diesem Titel gekommen sind: Dank der Mitarbeit der Engelgewerkschaft - versteht sich! Der Regisseur steht auch am Bühnenrand, beobachtet die Szene und feilt an der Haltung der auf der Bühne "Eingefrorenen“.
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Wenn an einem Bühnenbild gearbeitet wird, beteiligt sich das gesamte Ensemble. Die Szene, die hier fotografiert wurde und bei der Hubert, also Lothar, dem Engel Julia zu widersprechen versucht, spielt vor einigen der wichtigen Bühnenelemente: Hinter Julia steht der Schrank, der Lothar als Buchliebhaber zeigt. Wer unser Stück gesehen hat, weiß, dass dieser Fake-Schrank später geklaut wird - einfach zusammengefaltet und weggebracht. Und hinter Lothar ist der doppelte Vorhang zu sehen, der für die Schlussszene herausgezogen wird und dadurch die Bühne in drei Teile gliedert.
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Hier, im geteilten Mittelraum der Bühne, spielt sich die Abrechnung ab: Die Engelchefin schimpft und hadert mit dem Engel, der einmal wieder seiner Langeweile entrinnen wollte und seinem Spieltrieb gefolgt ist
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Für die Ausgestaltung des Zeitungskiosks wurden permanent neueste Ausgaben der gängigen Illustrierten ausgehängt. Entsprechend zufrieden blickt Claudia, die Kioskbesitzerin, in die Kamera.
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Gerade hatte Britta, die Kommissarin, sich an der Kaffeemaschine versucht - Bumm! Mit ihren Haaren scheint etwas nicht zu stimmen und auch im Gesicht finden sich Explosionsspuren. Lothar fällt ein, dass ihm der Engel den Gebrauch des Kaffeeautomaten verboten hatte - eigentlich, was die Kommissarin angeht, ein wenig zu spät!
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Jetzt, in der Schlussszene, gelingt es dem Engel zu essen. Was für eine schwere Arbeit und doch, was für ein Genuss.
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Der Moment der verdienten Belohnung ist da! Wenn sich das Bühnenensemble vor dem Publikum verneigt, zeigt es seine Dankbarkeit, denn für die Menschen im Saal hat es alles gegeben!
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Kersti, unsere diesmalige Souffleuse, sieht hier sehr entspannt aus, aber man kann sich vorstellen, wie konzentriert sie mitarbeiten muss. Namentlich in diesem Stück, das unglaublich umfangreiche Monologe enthielt, war ihre Gabe mitzufühlen sehr, sehr wichtig.
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Reinhard und Gerhard am Mischpult. Auch sie sehen einigermaßen entspannt aus - der Eindruck täuscht. Oft, wenn Zweifel kamen oder Befürchtungen eintraten, musste dreimal auf Holz geklopft werden.
Schluss - jedenfalls bis auf Weiteres
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