RethenTheater

Das Amateurtheater für den Papenteich und Umgebung!



Fisch zu viert
Eine schwarze Komödie
von Wolfgang Kohlhaase und Rita Zimmer
Regie: Julia Herbig, Gerhard Meding

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Die Mitwirkenden
Charlotte Heckendorf
Cäcilie Heckendorf
Clementine Heckendorf
Kersti Schwaninger
Elke Herbig
Irene Nering
Rudolf Moosdenger
Diener
Hubert Schwaninger
Der Moritatensänger
sein Helfer
Erich Nering
Jonas Schwaninger
Musikalische Leitung
 
Daniel Nering
(www.danielnering.de)
Souffleusen
 
Karin Hoppenworth
Christine Heidkamp
Maske Sandra Süßdorf
Licht und Ton Reinhard Herbig
Regie
 
Julia Herbig
Gerhard Meding
Rethentheater spielt “Fisch zu viert”
Diesmal war es schwer! Es gab vier verschiedene Bühnenbilder zu bewältigen und darüber hinaus musste für zeitgemäße Kostüme und Frisuren gesorgt werden.

Oft liegen die Probleme im Detail! „Meine kleine Dicke", nennt Rudolf, der Diener, eine der Bierbrauschwestern, aber weder sie noch die beiden anderen Damen sind bei uns mit einer Leibesfülle versehen, die wohl dem Text entspräche.

Wir haben alle diese Problemchen überwunden - nicht zuletzt mithilfe des Staatstheaters, mehrerer Perückenmacher, einer Profi-Friseuse und beispielsweise dem Museum Mechanischer Musikinstrumente in Königslutter.

Übrigens ein hübsches und feines Museum, das zu besuchen sich wirklich lohnt.
Musik kommt nicht zu kurz
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Zwei Moritaten-Texte hatten wir ja vorgefunden, aber weil Erich, unser Moritaten- und Bänkelsänger, mehrmals auftreten sollte, galt es weitere Texte zu schreiben und zu vertonen. Als besonderer Leckerbissen dürfte sich deshalb das musikalische Beiwerk zeigen, welches zusätzlich zum Textbuch entwickelt wurde.

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Eine Anzahl von Moritaten und Bänkelliedern, deren Texte durch Daniel, unseren Fachmann für das Musikalische, vertont und in Musik umgesetzt werden, lassen immer wieder erkennen, dass man hier einem Geschehen ausgesetzt ist, das zwar manchmal ein wenig makaber daher kommt, zugleich aber durch Wortwitz und überschäumende Spielfreude aller Beteiligten der Entspannung dient.
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Stille Tage gab es oftmals in einem märkischen Landhaus, das von drei „sittsamen" Schwestern bewohnt wird.
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Unabhängig voneinander haben Charlotte, Cäcilie und Clementine beschlossen, sich ihres Dieners Rudolf zu entledigen.

Er war einst ihr Liebhaber und fordert nun vorzeitig und sehr nachdrücklich die ihm versprochene Erbschaft ein.
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Er droht damit, ihr unschickliches Verhalten an die Öffentlichkeit zu bringen. Habgier und List, Attentat und Gegenattentat treiben die Geschichte zu ihrem bitter-komischen Ende.
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